miteinander - füreinander

wie wir in diesen Tagen der ‚Zwangspause‘ trotzdem miteinander verbunden und auch gemeinsam mit Gottes Wort unterwegs sein können. Deshalb werden wir wöchentlich einen Brief schicken, in dem Sie einen geistlichen Impuls bekommen, der Sie durch die nächsten Tage begleitet und ermutigt. Und ich, Renate Görler, mache den Anfang.

 

Wir fänden es super, wenn Sie es ausprobieren, mit den jeweiligen Gedanken einmal durch die Woche zu gehen, das heißt: Heute, an dem Tag, an dem Sie den Brief zum ersten Mal in den Händen halten, lesen Sie ihn und machen sich Ihre ersten Gedanken. Vielleicht nehmen sich anschließend Zeit, darüber zu beten. An den nächsten Tagen nehmen Sie immer wieder diesen Brief in die Hand und suchen sich einen weiteren Satz aus oder ein Wort, an dem Sie weiter denken wollen und beten wieder. Bestimmt eine gute Idee ist es, bewusst jemanden aus der Stadtmissions-gemeinde anzurufen und einfach nachfragen: was hat dich in dem Brief angesprochen? Oder auch: Wie liest du den Text? usw… Sie merken schon: Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wir wollen anregen, miteinander im Kontakt und im Gespräch zu bleiben über dem wichtigsten, was uns verbindet: Hören auf Gottes Wort und füreinander Beten.

 

Der beiliegende Text ist mir gestern zugeschickt worden und ich habe ein paar wertvolle Gedanken darin entdeckt. Einen davon will ich aufgreifen: Es heißt unter 9.:
         Du solltest frei, kreativ und aktiv mit der Pandemie umgehen. Dazu hat uns Gott berufen.

Liebe Geschwister, ich höre daraus eine Ermutigung, diese Tage konstruktiv anzupacken. D.h. also, nicht den Kopf in den Sand stecken, nicht denken, wie schrecklich, sondern schauen, wo ergeben sich für mich Möglichkeiten, gut mit dieser so ganz anderen Zeit umzugehen.  Zu überlegen, hinzuhören, zu schauen: Wie kann ich einem anderen helfen, einer anderen beistehen oder ihr ein Mutmachwort z.B. per Telefon zusprechen. Unser Gott hat uns dazu berufen, gerade jetzt Zeugen seiner Liebe zu sein, gerade jetzt zu den Menschen zu gehören, die Hoffnung schenken, andere in den Blick nehmen, vom Vertrauen auf ihn leben und dies gerne teilen.

 

Ja, und jetzt kann es los gehen. Lassen Sie uns die Entdeckungsreise starten und uns offen halten für das, was Gott an uns und durch uns wirken will.

Es grüßt herzlich Ihre Renate Görler


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